In 52 Tagen

Brandão / Faber / Hunger

Selten ist die Liebe so herzzerreißend, klug und selbstironisch in Töne gebettet worden wie von der Schweizer Supergruppe aus Dino Brandão, Faber und Sophie Hunger. Die drei trafen sich im vergangenen Sommer nach abgesagten Tourneen und Alben am Zürichsee und beschlossen, die Kälte und Distanz des Pandemie-Lockdowns mit einem Liebesmanifest aus zwölf Liedern in Schweizer Mundart zu überwinden. »Ich liebe Dich« heißt es bestechend einfach und ist geprägt von lyrischer Ehrlichkeit, die in Mundart eine Manni-Matter-hafte poetische Klangwucht erreicht: »Ich ha probiert mich selber zsi, aber ich han g’merkt es isch de Horror«, singt Faber, »S’'tropft Bluet vu eusem Rosegarte / S’Läbe isch es Risiko / Was hesch erwartet«, singt Brandão, »Z’Glück isch Begehre / S’wird grösser, wenn’s schwer isch«, singt Hunger. Die Unmittelbarkeit und Fragilität der Lieder wird verstärkt, weil die drei alle Instrumente (bis auf die Streicherarrangements) selbst spielen. Nun führen Brandão, Faber und Hunger ihr Liebesmanifest im Großen Saal der Elbphilharmonie auf – das erste von vier Kooperations-Konzerten mit dem Kampnagel Sommerfestival. Hinweis: Bitte informieren Sie sich über den aktuellen Status dieser Veranstaltung sowie die geltenden Hygienevorschriften direkt auf der Webseite des Veranstalters.

Brandão / Faber / Hunger

Selten ist die Liebe so herzzerreißend, klug und selbstironisch in Töne gebettet worden wie von der Schweizer Supergruppe aus Dino Brandão, Faber und Sophie Hunger. Die drei trafen sich im vergangenen Sommer nach abgesagten Tourneen und Alben am Zürichsee und beschlossen, die Kälte und Distanz des Pandemie-Lockdowns mit einem Liebesmanifest aus zwölf Liedern in Schweizer Mundart zu überwinden. »Ich liebe Dich« heißt es bestechend einfach und ist geprägt von lyrischer Ehrlichkeit, die in Mundart eine Manni-Matter-hafte poetische Klangwucht erreicht: »Ich ha probiert mich selber zsi, aber ich han g’merkt es isch de Horror«, singt Faber, »S’'tropft Bluet vu eusem Rosegarte / S’Läbe isch es Risiko / Was hesch erwartet«, singt Brandão, »Z’Glück isch Begehre / S’wird grösser, wenn’s schwer isch«, singt Hunger. Die Unmittelbarkeit und Fragilität der Lieder wird verstärkt, weil die drei alle Instrumente (bis auf die Streicherarrangements) selbst spielen. Nun führen Brandão, Faber und Hunger ihr Liebesmanifest im Großen Saal der Elbphilharmonie auf – das erste von vier Kooperations-Konzerten mit dem Kampnagel Sommerfestival.

Spielstätteninformationen: Elbphilharmonie Hamburg / Großer Saal

Termine im Überblick

Kontakt

Elbphilharmonie (Großer Saal)
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg
Deutschland

Webseite: www.elbphilharmonie.de/de

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