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Chad Keveny: The After Party

Chad Keveny nutzt die Malerei als Mittel, die Welt um sich herum, die Menschen, Kulturen und Umgebungen zu verstehen. Er bleibt mitsamt seinem Atelier in Bewegung und verleiht seinen Bildern damit sowohl einen lokalen Bezug als auch eine globale Perspektive. Residenzaufenthalte bilden deshalb einen wichtigen Teil seines künstlerischen Werdegangs, um seinen Horizont in Bezug auf die Welt und die Malerei als Prozess zu erweitern. Keveny geht es um neue Umgebungen, neue Materialien, neue Kulturen und neue Begegnungen. Während Ausflüge und Reisen ihm erlauben, Überzeugungen zu bestätigen und Bilder einzufangen, sind Residenzen für seinen Prozess essentiell, da sie ihm erlauben, verschiedene Umgebungen, Menschen und Zusammenhänge zu verstehen und in sein Verständnis zu integrieren. Seit dem Abschluss seines Kunststudiums in Toulouse, Frankreich, haben sie ihn bereits rund um die Welt geführt. Zu seinen Aufenthalten zählen China, Kanada, Brasilien, Argentinien, Uruguay und immer wieder aber auch Europa, Irland, Deutschland, Belgien und Frankreich. Während seines Aufenthalts im Westwerk wird Keveny die Arbeit an seinem European Project fortsetzen. Der Akt der Malerei wie auch das bildnerische Ergebnis haben ihren festen Platz in der Geschichte Europas. Die Kultur insgesamt bestimmt wesentlich unser historisches Narrativ und Selbstverständnis. Das kollektive Gedächtnis wird ständig neu interpretiert, überarbeitet, gekürzt und übertragen. Die Aufgabe als Künstler sieht Keveny darin, dieses Vermächtnis so zu organisieren, dass das kollektive Gedächtnis es ermöglicht, uns selbst in ihm zu reflektieren und zu erkennen. Für seine Malerei greift Keveny auf Fotos aus Presse und Politik, auf private, eigene und die anderer, zurück, um auch den Zeitgeist einzufangen. Seine Bilder, Drucke und Publikationen fügen Historischem die eigene Perspektive hinzu. Malerei ist für ihn auch ein Prozess, der sichtbar machen kann, was man nicht unbedingt sieht. Seine Gemälde sollen Raum bieten, Ideen zu erforschen, für die wir noch keine Worte gefunden haben. Beim Besuch der Ausstellung bitten wir um Beachtung der aktuell geltenden Coronaregeln. https://www.westwerk.org/chad-keveny.html Einlass: 15:00 Uhr Hinweis: Bitte informieren Sie sich über den aktuellen Status dieser Veranstaltung sowie die geltenden Hygienevorschriften direkt auf der Webseite des Veranstalters.

Chad Keveny: The After Party

Chad Keveny nutzt die Malerei als Mittel, die Welt um sich herum, die Menschen, Kulturen und Umgebungen zu verstehen. Er bleibt mitsamt seinem Atelier in Bewegung und verleiht seinen Bildern damit sowohl einen lokalen Bezug als auch eine globale Perspektive. Residenzaufenthalte bilden deshalb einen wichtigen Teil seines künstlerischen Werdegangs, um seinen Horizont in Bezug auf die Welt und die Malerei als Prozess zu erweitern. Keveny geht es um neue Umgebungen, neue Materialien, neue Kulturen und neue Begegnungen. Während Ausflüge und Reisen ihm erlauben, Überzeugungen zu bestätigen und Bilder einzufangen, sind Residenzen für seinen Prozess essentiell, da sie ihm erlauben, verschiedene Umgebungen, Menschen und Zusammenhänge zu verstehen und in sein Verständnis zu integrieren.

Seit dem Abschluss seines Kunststudiums in Toulouse, Frankreich, haben sie ihn bereits rund um die Welt geführt. Zu seinen Aufenthalten zählen China, Kanada, Brasilien, Argentinien, Uruguay und immer wieder aber auch Europa, Irland, Deutschland, Belgien und Frankreich. Während seines Aufenthalts im Westwerk wird Keveny die Arbeit an seinem European Project fortsetzen.

Der Akt der Malerei wie auch das bildnerische Ergebnis haben ihren festen Platz in der Geschichte Europas. Die Kultur insgesamt bestimmt wesentlich unser historisches Narrativ und Selbstverständnis. Das kollektive Gedächtnis wird ständig neu interpretiert, überarbeitet, gekürzt und übertragen. Die Aufgabe als Künstler sieht Keveny darin, dieses Vermächtnis so zu organisieren, dass das kollektive Gedächtnis es ermöglicht, uns selbst in ihm zu reflektieren und zu erkennen. Für seine Malerei greift Keveny auf Fotos aus Presse und Politik, auf private, eigene und die anderer, zurück, um auch den Zeitgeist einzufangen. Seine Bilder, Drucke und Publikationen fügen Historischem die eigene Perspektive hinzu.

Malerei ist für ihn auch ein Prozess, der sichtbar machen kann, was man nicht unbedingt sieht. Seine Gemälde sollen Raum bieten, Ideen zu erforschen, für die wir noch keine Worte gefunden haben.

Beim Besuch der Ausstellung bitten wir um Beachtung der aktuell geltenden Coronaregeln.

https://www.westwerk.org/chad-keveny.html

Einlass: 15:00 Uhr

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Westwerk
Admiralitätsstraße 74
20459 Hamburg
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Webseite: www.westwerk.org

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