In 98 Tagen

... der Welt zurück

Ein Galaabend des Musiktheaters Extrakonzert Im Programm der Gala des Musiktheaters begegnen sich zwei Kulturen, die im Laufe der europäischen Musikgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts im ständigen Austausch einander bereichert und herausgefordert haben: Ludwig van Beethoven, Richard Wagner und Richard Strauss treffen Alexander Borodin, Peter Iljitsch Tschaikowsky und Sergei Rachmaninow. So wie der Titel, herübergeweht aus Richard Dehmels Gedicht »Befreit«, kündet das Programm von Aufbruch, vom Wunsch nach Befreiung, Erlösung und Vergebung, von der Sehnsucht nach Liebe und Licht und nicht zuletzt nach Normalität im Miteinader der Menschen. Seit zwei Jahren hängen wir unseren musiktheatralischen Träumen hinterher, seit zwei Jahren sind wir verabredet mit inspirierenden Sängerinnen und Sängern, mit den Medeas, Lohengrins und Elsas, den Telramunds, Rosalindes und Cardillacs. Immer wieder müssen wir sie ausladen und vertrösten, immer wieder müssen sie zur Kenntnis nehmen, dass sie diesen großartigen Figuren der Opernliteratur immer noch nicht wieder Gestalt verleihen dürfen, weil deren Geschichten zu komplex sind, um unter den gegebenen Umständen erzählt zu werden. Die Not zur Tugend machend, haben wir sie eingeladen, mit uns und unserem Publikum diesen Galaabend zu gestalten, die Vorfreude auf das Kommende zu wecken. Sie erzählen uns vom »Morgen«, an dem die Sonne wieder scheinen wird, vom »Fernen Land«, in dem ein heiliges Gefäß überirdische Kraft verleiht, oder sie künden von der Zeit, die so unterschiedlich fließt, je nach dem Zustand unserer Seele … Hinweis: Bitte informieren Sie sich über den aktuellen Status dieser Veranstaltung sowie die geltenden Hygienevorschriften direkt auf der Webseite des Veranstalters.

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Ein Galaabend des Musiktheaters

Extrakonzert

Im Programm der Gala des Musiktheaters begegnen sich zwei Kulturen, die im Laufe der europäischen Musikgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts im ständigen Austausch einander bereichert und herausgefordert haben: Ludwig van Beethoven, Richard Wagner und Richard Strauss treffen Alexander Borodin, Peter Iljitsch Tschaikowsky und Sergei Rachmaninow. So wie der Titel, herübergeweht aus Richard Dehmels Gedicht »Befreit«, kündet das Programm von Aufbruch, vom Wunsch nach Befreiung, Erlösung und Vergebung, von der Sehnsucht nach Liebe und Licht und nicht zuletzt nach Normalität im Miteinader der Menschen.

Seit zwei Jahren hängen wir unseren musiktheatralischen Träumen hinterher, seit zwei Jahren sind wir verabredet mit inspirierenden Sängerinnen und Sängern, mit den Medeas, Lohengrins und Elsas, den Telramunds, Rosalindes und Cardillacs. Immer wieder müssen wir sie ausladen und vertrösten, immer wieder müssen sie zur Kenntnis nehmen, dass sie diesen großartigen Figuren der Opernliteratur immer noch nicht wieder Gestalt verleihen dürfen, weil deren Geschichten zu komplex sind, um unter den gegebenen Umständen erzählt zu werden.

Die Not zur Tugend machend, haben wir sie eingeladen, mit uns und unserem Publikum diesen Galaabend zu gestalten, die Vorfreude auf das Kommende zu wecken. Sie erzählen uns vom »Morgen«, an dem die Sonne wieder scheinen wird, vom »Fernen Land«, in dem ein heiliges Gefäß überirdische Kraft verleiht, oder sie künden von der Zeit, die so unterschiedlich fließt, je nach dem Zustand unserer Seele …

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Kontakt

Theater Lübeck (Großes Haus)
Beckergrube 10-14
23552 Lübeck
Deutschland

Webseite: www.theaterluebeck.de/index.php

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