In 300 Tagen

Symphoniker Hamburg / Angelich / Suzuki

Barock trifft auf Moderne: In so unterschiedlichen Jahrhunderten wie dem 18. und dem 20. gestaltet sich auch Virtuosität höchst unterschiedlich. Die Symphoniker Hamburg haben für diesen Abend passende Gäste geladen: Der amerikanische Pianist Nicholas Angelich hat sich stets seine Neugier bewahrt und räumt der Neuen Musik seit langem einen großen Stellenwert ein. Am Dirigentenpult ist Masato Suzuki zu Gast und nimmt als ausgewiesener Bach-Kenner an diesem Abend eine besonders wertvolle Position ein. Johann Sebastian Bachs legendäres erstes Cembalokonzert d-Moll ist sein wohl größtes, anspruchsvollstes, auch beliebtestes, trotz der düsteren Gesamtstimmung. Mit der ständig zunehmenden Spannung ist es nichts für schwache Nerven. Ganz anders Béla Bartóks drittes Klavierkonzert: In der Morgenstimmung nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs geschrieben, zeigt der ungarische Komponist hier seine milde, nostalgische Seite mit neoklassizistischen Einflüssen. Aufregend wird es in Strawinskys Feuervogel-Konzertsuite: Das ursprünglich als Ballettmusik angelegte Werk begründete Strawinskys Weltruhm, historisch steht es am höchst interessanten Scheidepunkt zwischen noch-tonaler Spätromantik und der Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Himmlisch dagegen geht es in Tru Takemitsus Dreamtime zu: Ein Werk für Orchester, das die Zuhörer in die mythische »Traumzeit« der Aborigines entführt. Der japanische Komponist durchreist höhere Sphären mit verzaubernden, sensiblen Klängen in der Tradition der Zweiten Wiener Schule.

Symphoniker Hamburg / Angelich / Suzuki

Barock trifft auf Moderne: In so unterschiedlichen Jahrhunderten wie dem 18. und dem 20. gestaltet sich auch Virtuosität höchst unterschiedlich. Die Symphoniker Hamburg haben für diesen Abend passende Gäste geladen: Der amerikanische Pianist Nicholas Angelich hat sich stets seine Neugier bewahrt und räumt der Neuen Musik seit langem einen großen Stellenwert ein. Am Dirigentenpult ist Masato Suzuki zu Gast und nimmt als ausgewiesener Bach-Kenner an diesem Abend eine besonders wertvolle Position ein.
Johann Sebastian Bachs legendäres erstes Cembalokonzert d-Moll ist sein wohl größtes, anspruchsvollstes, auch beliebtestes, trotz der düsteren Gesamtstimmung. Mit der ständig zunehmenden Spannung ist es nichts für schwache Nerven. Ganz anders Béla Bartóks drittes Klavierkonzert: In der Morgenstimmung nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs geschrieben, zeigt der ungarische Komponist hier seine milde, nostalgische Seite mit neoklassizistischen Einflüssen. Aufregend wird es in Strawinskys Feuervogel-Konzertsuite: Das ursprünglich als Ballettmusik angelegte Werk begründete Strawinskys Weltruhm, historisch steht es am höchst interessanten Scheidepunkt zwischen noch-tonaler Spätromantik und der Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Himmlisch dagegen geht es in Tru Takemitsus Dreamtime zu: Ein Werk für Orchester, das die Zuhörer in die mythische »Traumzeit« der Aborigines entführt. Der japanische Komponist durchreist höhere Sphären mit verzaubernden, sensiblen Klängen in der Tradition der Zweiten Wiener Schule.

Spielstätteninformationen: Laeiszhalle Hamburg / Großer Saal

Termine im Überblick

Kontakt

Laeiszhalle (Großer Saal)
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Deutschland

Webseite: www.elbphilharmonie.de/de/laeiszhalle

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