In 174 Tagen

Symphoniker Hamburg / Debargue / Cambreling

Im Mittelpunkt des Abends steht der Blick in die Ferne. Mit Werken von Hosokawa, Saint-Saëns und Bizet wenden sich die Symphoniker Hamburg fernen Welten zu und erinnern an eine unlängst zurückliegende Naturkatastrophe. Für Saint-Saëns Werk übernimmt der begnadete Lucas Debargue den Solopart. Erschüttert und gleichzeitig inspiriert von der Naturkatastrophe, die 2011 als Tsunami über Japan hereinbrach, komponierte Toshio Hosokawa das erste Werk des Abends. Seine junge Komposition ist den Opfern des Tsunami gewidmet. Von eher fernen Welten erzählt auch Camille Saint-Saëns, der einst von einer Reise ins ägyptische Luxor nachhaltige Eindrücke mit nach Frankreich zurückbrachte – und sein Ägyptisches Konzert voller orientalistischer Melismen und Exotismen komponierte. Nicht allzu oft gespielt wird Bizets C-Dur-Sinfonie – ein frühes, aber äußerst gekonnt gestaltetes Werk, das erst Jahrzehnte nach dem Tod des später weltberühmten Carmen-Komponisten im Pariser Konservatorium entdeckt wurde und entsprechend seiner Entstehungszeit an die Vorbilder Haydn und Beethoven erinnert. Hinweis: Bitte informieren Sie sich über den aktuellen Status dieser Veranstaltung sowie die geltenden Hygienevorschriften direkt auf der Webseite des Veranstalters.

Symphoniker Hamburg / Debargue / Cambreling

Im Mittelpunkt des Abends steht der Blick in die Ferne. Mit Werken von Hosokawa, Saint-Saëns und Bizet wenden sich die Symphoniker Hamburg fernen Welten zu und erinnern an eine unlängst zurückliegende Naturkatastrophe. Für Saint-Saëns Werk übernimmt der begnadete Lucas Debargue den Solopart.
Erschüttert und gleichzeitig inspiriert von der Naturkatastrophe, die 2011 als Tsunami über Japan hereinbrach, komponierte Toshio Hosokawa das erste Werk des Abends. Seine junge Komposition ist den Opfern des Tsunami gewidmet. Von eher fernen Welten erzählt auch Camille Saint-Saëns, der einst von einer Reise ins ägyptische Luxor nachhaltige Eindrücke mit nach Frankreich zurückbrachte – und sein Ägyptisches Konzert voller orientalistischer Melismen und Exotismen komponierte. Nicht allzu oft gespielt wird Bizets C-Dur-Sinfonie – ein frühes, aber äußerst gekonnt gestaltetes Werk, das erst Jahrzehnte nach dem Tod des später weltberühmten Carmen-Komponisten im Pariser Konservatorium entdeckt wurde und entsprechend seiner Entstehungszeit an die Vorbilder Haydn und Beethoven erinnert.

Spielstätteninformationen: Laeiszhalle Hamburg / Großer Saal

Termine im Überblick

Kontakt

Laeiszhalle (Großer Saal)
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Deutschland

Webseite: www.elbphilharmonie.de/de/laeiszhalle

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