Wohnen im Alter: Sich gemeinsam auf den Weg machen
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Zu einer Veranstaltung unter den Titel „Wie willst Du im Alter wohnen? – Sich gemeinsam auf den Weg machen“ lädt der Verein ProvinzWerkstatt e.V. am Mittwoch, dem 3. Juni, von 17 bis 19:30 Uhr ins Foyer des Rathauses Cuxhaven ein. Dabei soll der Frage nachgegangen werden, welche Ziele und Aufgaben ein selbstorganisiertes Netzwerk „Wohnen im Alter“ aus Sicht der Teilnehmenden übernehmen könnte.
Die Idee zu einem Netzwerk „Wohnen im Alter“ war im März und April in zwei Veranstaltungen des Vereins ProvinzWerkstatt e.V. in Kooperation mit der Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen Cuxhaven im Rathaus Cuxhaven aufgekommen. Dort hatten sich rund 40 Menschen die Frage gestellt: „Wie will ich im Alter wohnen? Und wie können wir es schaffen, unsere Wünsche für ein würdevolles Leben im Alter umzusetzen?“
Das Spektrum der Wünsche war ganz unterschiedlich: vom Wohnen im eigenen Haus oder der bisherigen Wohnung, über betreute Wohnformen oder erste Ideen eigenen Wohnraum zu teilen, bis hin zum gemeinschaftlichen Wohnen im Alter oder auch generationsübergreifenden Wohnformen. Ein Bedürfnis hat alle Teilnehmer*innen verbunden: der Wunsch nach einer guten Vernetzung mit der Nachbarschaft.
Auch weitere Interessierte können an der Veranstaltung am 3. Juni teilnehmen. Rund um das Thema „Wohnen im Alter“ gibt es viele Fragen und Herausforderungen, bei denen ein funktionierendes Netzwerk hilfreich sein könnte. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung per Mail ist erwünscht unter: was-uns-verbindet@provinzwerkstatt.de.
Auch bei dieser Veranstaltung sind die Teilnehmenden wieder Experten in eigener Sache. Basis der Veranstaltung ist das absolut gleichberechtigte Dialogformat »Sprechen & Zuhören«, in dem alle Teilnehmenden genau dieselbe Redezeit haben und den anderen aktiv und aufmerksam zuhören. Durch diese Erfahrung des Zuhörens und Gehörtwerdens ohne Kommentare und Unterbrechungen können Teilnehmende Gedanken teilen, die eigenen Perspektiven erweitern und mehr Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit fassen.
Wenn das Interesse besteht, ein selbstorganisiertes Netzwerk zu gründen, ist für Anfang Juli eine weitere Zusammenkunft geplant.
Die Veranstaltung am 3. Juni findet statt im Rahmen des Projektes „Was uns verbindet – Über Gräben hinweg ins Gespräch kommen“. Dieses Projekt des Vereins ProvinzWerkstatt e.V. wird mit Mitteln der Europäischen Union aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) vom Amt für regionale Landesentwicklung Lüneburg, Geschäftsstelle Bremerhaven und der EWE Stiftung gefördert.
Die Idee zu einem Netzwerk „Wohnen im Alter“ war im März und April in zwei Veranstaltungen des Vereins ProvinzWerkstatt e.V. in Kooperation mit der Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen Cuxhaven im Rathaus Cuxhaven aufgekommen. Dort hatten sich rund 40 Menschen die Frage gestellt: „Wie will ich im Alter wohnen? Und wie können wir es schaffen, unsere Wünsche für ein würdevolles Leben im Alter umzusetzen?“
Das Spektrum der Wünsche war ganz unterschiedlich: vom Wohnen im eigenen Haus oder der bisherigen Wohnung, über betreute Wohnformen oder erste Ideen eigenen Wohnraum zu teilen, bis hin zum gemeinschaftlichen Wohnen im Alter oder auch generationsübergreifenden Wohnformen. Ein Bedürfnis hat alle Teilnehmer*innen verbunden: der Wunsch nach einer guten Vernetzung mit der Nachbarschaft.
Auch weitere Interessierte können an der Veranstaltung am 3. Juni teilnehmen. Rund um das Thema „Wohnen im Alter“ gibt es viele Fragen und Herausforderungen, bei denen ein funktionierendes Netzwerk hilfreich sein könnte. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung per Mail ist erwünscht unter: was-uns-verbindet@provinzwerkstatt.de.
Auch bei dieser Veranstaltung sind die Teilnehmenden wieder Experten in eigener Sache. Basis der Veranstaltung ist das absolut gleichberechtigte Dialogformat »Sprechen & Zuhören«, in dem alle Teilnehmenden genau dieselbe Redezeit haben und den anderen aktiv und aufmerksam zuhören. Durch diese Erfahrung des Zuhörens und Gehörtwerdens ohne Kommentare und Unterbrechungen können Teilnehmende Gedanken teilen, die eigenen Perspektiven erweitern und mehr Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit fassen.
Wenn das Interesse besteht, ein selbstorganisiertes Netzwerk zu gründen, ist für Anfang Juli eine weitere Zusammenkunft geplant.
Die Veranstaltung am 3. Juni findet statt im Rahmen des Projektes „Was uns verbindet – Über Gräben hinweg ins Gespräch kommen“. Dieses Projekt des Vereins ProvinzWerkstatt e.V. wird mit Mitteln der Europäischen Union aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) vom Amt für regionale Landesentwicklung Lüneburg, Geschäftsstelle Bremerhaven und der EWE Stiftung gefördert.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Eignung
Schlechtwetterangebot
Preisinformationen
kostenfrei
Autor:in
Provinzwerkstatt e.V. c/o Dieter Ducksch
Dorfstraße 14
21712 Großenwörden
Lizenz (Stammdaten)
Provinzwerkstatt e.V. c/o Dieter Ducksch
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